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Sommerurlaub in der Zillertal Arena

Zillertal Arena heißt im Winter Skispaß im größten Skigebiet im Zillertal – im SOMMER ist die Region ein Highlight für alle Aktiv- und Berggenießer!

Grund dafür ist zuallererst die atemberaubende Bergkulisse, aber auch die zahlreichen Angebote, die allen Besuchern zur Verfügung stehen. Eine genüssliche Wanderung oder ausgiebige Biketour am Berg oder im Tal, eine zünftige Jause in einer urigen Almhütte oder Spaß und Action für die ganze Familie bei den vielen Attraktionen – in der Zillertal Arena ist für jeden etwas dabei. Auf Action-Fans warten in der Zillertal Arena einige Highlights! Der Arena Coaster, der Arena Skyliner und Flying Fox, Single Trails, Klettersteige, Wassererlebnisse wie Rafting und Canyoning, Paragleiten und vieles mehr!

Videos der Zillertal Arena

Der Urlaubsort Zell am Ziller

Heute zählt der Ort Zell am Ziller - trotz seiner flächenmäßigen Bescheidenheit - zu den bedeutendsten Gemeinden des Zillertales. Viele für das gesamte Zillertal wichtige Ämter und Behörden haben hier ihren Sitz. So ist Zell unter anderem Sitz des Dekanates, des Bezirksgerichtes, zweier Notariate und der Bezirksforstinspektion. Auch als Verwaltungs- und Bildungszentrum mit sieben verschiedenen Schultypen hat sich der Ort einen Namen gemacht. Die zentrale und verkehrsgünstige Lage machte Zell zum „Herzen des Zillertales“ und damit zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum, in welchem der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle spielt. Aber auch das Gewerbe sowie das mittelständische Unternehmertum ist in Zell am Ziller stark ausgebildet. Über 160 Betriebe und nahezu ebensoviele Privatzimmervermieter setzen gemeinsam kräftige Akzente im Bereich der Wirtschaft und sichern damit viele Arbeitsplätze. Beispielhaft sei die älteste Tiroler Privatbrauerei, die um 1500 gegründet wurde, angeführt. Untrennbar verbunden mit dem „Zeller Bräu“ ist auch das alljährlich am ersten Wochenende im Mai stattfindende „Gauderfest“, einem in Tirol einzigartigen Frühlingsfest, welches Jahr für Jahr unzählige Besucher nach Zell lockt. Foto: Jeweils am ersten Mai-Wochenende herrscht Gambrinus in Zell.

Idyllisch angelegte Wanderwege verleiten zu erholsamen Ausflügen in die gepflegte Natur in der Umgebung des Ortes. Ein großzügiger Freizeitpark bietet ganzjährig Sportbegeisterten und Erholungsbedürftigen ein umfangreiches Betätigungsfeld. Dem Kulturinteressierten steht auch ein Heimat- und Goldbergbaumuseum zur Verfügung.

Freizeitpark Zell

Auf einer Fläche von über 45.000 m² finden Sie alle erdenklichen Freizeitmöglichkeiten: Freibad mit Sportbecken, Whirlkreisel, Riesenrutsche, Kinderbecken, Raiffaisen-Kindererlebnisspielplatz, 2 Beach-Volleyballplätze, Tennisplätze in der Halle und im Freien (im Winter Kunsteisbahn), Minigolf, Fußball, Fun-Court (Volley-,Street- und Basketball), Kegelbahn und schließlich der Garten der Sinne.

Der Freizeitpark Zell im Zillertal bietet vielfältige Möglichkeiten für Tennisfreunde. In der Tennishalle (3 Plätze) mit ihren zwei Glasfronten können Sie einen fantastischen Blick auf Zell und die Umgebung auch beim Spiel genießen.In der Freiluftsaison stehen vier Freiplätze und eine Tenniswand zur Verfügung. Für das leibliche Wohl sorgt das Café-Restaurant mit Panoramablick auf die Zillertaler Bergwelt!

Gauderfest

Jährlich am 1. Wochenende im Mai findet das traditionelle Gauder Fest – Österreichs größtes Frühlings- und Trachtenfest – mit einer Reihe von Attraktionen statt.

Mit dem traditionellen Bieranstich und der Gambrinus Rede am Gauder Freitag wird das Gauder Fest eröffnet. Der Höhepunkt jedes Gauder Fests ist der traditionelle Fest-Umzug am Gauder Sonntag, der sich mit seinen farbenprächtigen Trachten- und Musikgruppen, historischen Kutschen, Festwägen, Pferde- und Ochsengespanne zum größten Trachtenumzug Österreichs entwickelt hat.

Das Gauder Fest, wie wir es heute kennen, ist aus der Tradition der großen alpenländischen Kirchtage gewachsen, die es früher in jedem größeren Alpenort gab. Einer der größten und beliebtesten war der Gauder Kirchtag in Zell am Ziller am ersten Wochenende im Mai. Nach den langen, schweren Alpen-Wintern kamen hierher die Bauern und Kaufleute aus dem Salzburgischen, aus Südtirol und darüber hinaus natürlich aus Tirol.

Bereits im Jahre 1428 erwähnten venezianische Kaufleute, die regen Handel mit dem Zillertal betrieben, den Kirchtag und Jahrmarkt in Zell. Schon seit jeher war die örtliche Brauerei, heute Zillertal Bier, unmittelbar mit dem Fest verbunden: Am ersten Wochenende im Mai öffnete der Braumeister die Stadel und Schupfen des Gauder-Anwesens. So leitet sich der Name „Gauder“, nicht wie viele vermuten vom Wort „Gaudi“ ab, sondern vom „Gauderlehen“, auf dessen Grundstücken das Fest ursprünglich stattfand. Dieses Gauderlehen, das zu Zillertal Bier gehört, liegt am östlichen Ortsrand von Zell. Im Jahr 1861 errichtete man sogar ein eigenes „Gauderhaus“, das jährlich für die Besucher des Gauder Fests ausgeräumt wurde. Die Tradition, das Gauder Fest auf dem „Gauderlehen“ auch „Gauderlacke“ genannt, auszurichten, blieb bis cirka 1950 erhalten. Seit 1950 wird das Gauder Fest im Dorfzentrum gefeiert.

Almabtriebe im Herbst

Am letzten Samstag im September ist es soweit - die Almkühe kehren von den zahlreichen Almen "zurück in den Stall".

Die gesunde Rückkehr der Kühe wird mit einem großen Fest gefeiert. Die Bauern treiben ihr geschmücktes Almvieh wieder zurück in die heimatlichen Höfe.

Begrüßt und gefeiert werden die "Huamfohra" von zahlreichen Gästen und Einheimischen.

Das große Fest rund um den Almabtrieb wird ausgiebig gefeiert. Stimmung & Unterhaltung mit Zillertaler Musik, Bauernmarkt, Schuhplattlern und vielem mehr. Beim großen bäuerlichen Markt kann man alte Zillertaler Handwerkskunst erleben und für das leibliche Wohl wird natürlich ebenfalls bestens gesorgt. Neben den traditionellen Zillertaler und Tiroler Spezialitäten wie Zillertaler Krapfen und Melkermuas kann man direkt von den Bauern Schnaps, Honig und Käse erstehen um eine zusätzliche Erinnerung an das traditionelle bäuerliche Fest mit nach Hause zu nehmen.

Pfarr- und Dekanatskirche zum Hl. Vitus mit Totenkapelle und Friedhof

Hiebei handelt es sich um einen barocken Zentralbau - in den Jahren 1772 bis 1778 errichtet - mit querrechteckiger Vorhalle, achteckigem Hauptraum mit Rundkuppel und halbkreisförmiger Apsis nach einem Plan von Wolfgang Hagenauer, von Andre Huber erbaut. Der gotische Turm stammt noch von der alten 1511 vollendeten Kirche, die nach einem Hochwasser abgetragen werden mußte. In der Kuppel findet sich das eindrucksvolle Freskenhauptwerk des Malers Franz Anton Zeiller aus den Jahren 1775/79. Der die Kirche umgebende, ummauerte Friedhof ist nahezu ausschließlich mit schmiedeeisernen Grabkreuzen ausgestattet, in den Mauernischen finden sich plastische Kreuzgruppen und in der südlichen Mauer spätgotische und barocke Grabsteine. Bei der Totenkapelle handelt es sich um ein 1684 erstelltes Bauwerk mit einem leicht geschmiegtem Satteldach über breiter Hohlkehle. In der westlichen Giebelnische befindet sich eine geschnitzte Magdalenenfigur. Im Inneren der Kapelle findet sich ein frühbarockes Säulenaltärchen.Im Friedhof befindet sich auch ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen beider Weltkriege.

Zillertaler Regionalmuseum

Vom Hof "Ental" in Schwendau zum Zillertaler Regionalmuseum in Zell am Ziller

Wenig ist über das Gehöft, welches nun den Grundstock des Zillertaler Regionalmuseums im Süden von Zell bildet, bekannt. Im Jahre 1713, dieses Datum ist durch den Firstbaum belegt, dürfte der Hof "Ental" in der Schwendauer Fraktion Burgstall errichtet worden sein. Das Anwesen wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch zwei ledige Männer von "Stolleben", einem Anwesen zwischen "Gschöß" und "Penken", erworben und ging sodann im Erbwege an Sabine Rauter geborene Außerhofer, genannt "Melchar Sawine", über. Sabine Rauter war die Mutter von Architekt Otto Rauter, welchem im Folgenden ein eigener Abschnitt gewidmet ist. Sabine Rauter veräußerte im Jahre 1909 den Hof an Hans Tipotsch von der "Spielleite" am Schwendberg. Dieser war der Großvater von Rosina Tipotsch, der letzten Besitzerin, die das Gebäude "Ental" an den Kiwanis-Club Zillertal veräußerte. Vom Kiwanis-Club wiederum wurde diese jahrhundertealte Bausubstanz der Marktgemeinde Zell am Ziller überlassen.

Der in Schwendau gelegene und der Einlagezahl 90013 zugeschriebene geschlossene Hof "Ental" weist eine Gesamtgröße von 5 Hektar 92 Ar 55 m2 auf, wobei 0,16 ha als Baufläche ausgewiesen sind, 3,8107 ha einer landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen und 1,9548 ha auf Waldflächen entfallen. Demnach war "Ental" ein eher kleinerer landwirtschaftlicher Betrieb, der jedoch durchaus in der Lage gewesen ist, seinen jeweiligen Besitzer und dessen Familie zu ernähren.
Heute stellt der Hof "Ental" das erste historische Objekt des Zillertaler Regionalmuseums dar, welchem ein Sakralbau in Form einer Hauskapelle, ein Wirtschaftsgebäude in Form des aus dem Tuxertal stammenden "Löberstalles" und ein originalgetreu nachgebauter Backofen folgte. In der Stufe des Endausbaues soll das Ensemble zusätzlich um einen Kornkasten, einen Brunnen und den in der Vergangenheit bei jedem Gehöft üblichen Hausgarten ergänzt werden.

JB Beteiligungen GmbH 
Hochfeldweg 33/2
6280 Rohrberg

Hochfeldhof
Familie Josef Brindlinger
Hochfeldweg 33
6280 Zell am Ziller

Tel.: +43 5282 22050
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